Gesamtschule Nord / Uellendahl-Katernberg

Die Gesamtschule Uellendahl-Katernberg bewirbt sich für die Aktion Glücksbringer mit ihrem „Grünen Klassenzimmer“. Das ist ein Zimmer mit etwa 70 Tieren: Mäuse, Hamster, Chinchillas und sogar Schlangen. Die Kinder lernen dort vieles über die Tiere, insbesondere aber auch, Verantwortung zu übernehmen. Denn die Schüler und Schülerinnen machen selbst die Käfige sauber und bereiten das Futter vor. Jetzt wünschen sie sich einen Axolotl (mexikanischer Schwanzlurch). So ein Tier fehlt noch, braucht aber eine ganz spezielle Unterbringung. Geld zum Unterhalt des „Grünen Zimmers“ haben die Schüler bisher selbst gesammelt durch das Backen und den Verkauf von Waffeln oder das Sammeln von Pfandflaschen.
 
Gesamtschule Nord / Uellendahl-Katernberg
 
 



Grundschule Marienstraße

Die Grundschule Marienstraße hat ein ganz besonderes Konzept in der Schule. Mit Bewegung lernt es sich besser, sagt die engagierte Direktorin Andrea Oppermann. Die Schüler machen Matheaufgaben zum Beispiel auch mal, in dem sie sich Bälle zuwerfen. Gelesen wird auf Gleichgewichtspads und auch auf dem Schulhof stehen viele Geräte, die die Bewegung fördern. Wenn die Konzentration nachlässt wird eine Runde jongliert und manchmal gibt es auch Läufe durchs Treppenhaus. Bewegung steht im Vordergrund. Doch leider gehen die Spielgeräte wie Jonglierbälle, Roller und Boxsäcke immer wieder kaputt und die Schule hat kein Geld sie zu erneuern. Deswegen macht sie bei der Aktion Glücksbringer mit und hofft auf Unterstützung.
 
Grundschule Marienstraße
 
 



Else Lasker Schüler Gesamtschule

Die 8e, die Theaterklasse der Else Lasker Schüler Gesamtschule ist mit Leidenschaft dabei, wenn es um das Einstudieren von neuen Theaterstücken geht. Die engagierten Schüler und der leidenschaftliche Lehrer beleben den Unterricht mit spannenden Themen. Die Schüler führen ernsthafte Theaterstücke auf, die die Nazi-Zeit beleuchten, aber auch Musicals wie zum Beispiel „Grease“. Das Problem: es gibt überhaupt keine richtige Bühne dafür. Geprobt und aufgeführt werden die Stücke in einem dunklen Raum. Das Podest und die Spiegel sind kaputt. Die Schule wünscht sich eine transportable Bühne, die sie oben in der Aula aufstellen kann mit Vorhang und professioneller Beleuchtung.
 
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Berufskolleg am Haspel

Die Maler und Lackiererklasse des Berufskollegs am Haspel möchte einen eigenen Lehrfilm erstellen. Die Klasse hat schon ein Konzept dafür erarbeitet, welche Inhalte darin vorkommen sollten und wie sie einen solchen Film realisieren könnten. Interessant daran ist auch, dass viele andere Klassen davon profitieren können. Es gibt aber ein Problem: für die Umsetzung fehlt die komplette Technik. Es gibt keine Kamera, kein Tablet mit dem man so einen Film schneiden könnte. Deswegen hat sich die Klasse für die Aktion Glücksbringer beworben.
 
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Schule am Nordpark

Die Schule am Nordpark hat über 200 Schüler zwischen 6 und 18 Jahren. Alle Schüler haben eine geistige Behinderung. Damit die Schüler gut lernen können, ist immer mehr als ein Lehrer in der Klasse. Es gibt auch Schüler, die gar nicht sprechen. Sie verständigen Sich über Tafeln mit Bildern. Viel einfacher wäre es, wenn die Schüler mit Tablets arbeiten könnten. Die haben heutzutage eine so gute Software, dass die Schüler sich viel besser im Unterricht zurechtfinden könnten. Außerdem könnten alle mit neuer Technik, viel besser kommunizieren. Das Geld dafür fehlt. Die Lehrer bringen teilweise ihre privaten Geräte mit in die Schule. Es gibt ganz viel Engagement dort und die Schule hofft auf Unterstützung
 
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Grundschule Friedhofstraße

Die Grundschule in Wichlinghausen möchte ein eigen Kochbuch/Rezeptbuch auf den Markt bringen. Das Buch soll aus vielen handgeschriebenen und bebilderten Rezepten der Schüler entstehen. Es sollen internationale und bewährte Familienrezepte sein. Die Schule mit über 300 Kindern hat viele Kinder mit Migrationshintergrund, so dass viele unterschiedliche Rezepte zustande kommen können. Das Buch soll auf dem Wichlinghauser Stadtteilfest verkauft werden. Die Lehrer merken außerdem einen großen Lerneffekt. Die Schüler sprechen viel besser deutsch, haben viel Spaß und sind auch in Rechtschreibung besonders gut, weil es so ein wichtiges Projekt ist.
 
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Friedrich Bayer Realsschule

Der Musikkurs möchte gerne ein eigenes Musical auf die Beine stellen. Im vergangenen Schuljahr ist das schon mal gemacht worden, allerdings mit viel privaten Engagement. Die Musiklehrerin konnte nur mit Hilfe einer Praktikantin das Projekt realisieren. Im Musikunterricht wird ein komplettes Musical komponiert und deswegen braucht die Klasse Unterstützung für die Choreographie für die Tontechnik, Bühnenbilder und die Requisiten. Der letzte Jahrgang hatte so einen großen Erfolg mit dem eigenen Musical, dass das Projekt wiederholt werden soll. Das geht aber nur mit Unterstützung:
 
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Wilhelm-Dörpfeld- Gymnasium

Das Gymnasium ist wegen Renovierungsarbeiten umgezogen auf die Hardt. In die ehemalige Justizvollzugsschule auf die Hardt. Die Räume sind o.k, aber die Bussituation ist alles andere als entspannt. In den kleinen Bus der Linie 643 drängeln sich täglich viel zu viele Schüler. Das hat einige Schüler selbst auf eine ganz außergewöhnliche Idee gebracht: Sie wollen, dass alle Schüler die Möglichkeit bekommen einen Fahrradführerschein zu machen. Natürlich können die Schüler in dem Alter Fahrrad fahren, aber viele Eltern könnten ihre Kinder dann gelassener zur Schule fahren lassen. Die auch günstig an der Nordbahntrasse liegt. Keine Ohnmachtsanfälle mehr im Bus und noch ein Beitrag für die Umwelt. Diese Idee hat die Schulleitung sofort unterstützt.
 
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Grundschule Thornerstraße

Die Grundschule in der Thornerstraße in Barmen hat im Moment wenig Platz zum austoben. Der Schulhof ist nicht mehr so groß wie früher, weil dort ein Kindergartenneubau entstanden ist. Und ein Spielgerüst, das sonst bespielt werden konnte ist defekt. Da steht ein Zaun drum und die Kinder können nicht drauf spielen. Die Kinder wünsche sich Spielgeräte, an denen sie sich austoben können. Softfußbälle, Softhockeysschläger und Tandembretter zum Beispiel. Auch der Hausmeister der Schule hat eine gute Idee: Ein Punching Ball gefällt ihm. Dafür hat die Schule aber kein Geld. Deswegen haben sie sich bei der Aktion Glücksbringer beworben.
 
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katholische Grundschule Corneliusstraße

Ein "echter" Zirkus ist in die Grundschule Corneliusstraße eingezogen. Zum zweiten Mal hat die Schule diese Idee jetzt verwirklicht und möchte das in den nächsten vier Jahren noch mal machen. Der Zirkus Cassely hat schon oft mit Schulen zusammen gearbeitet. Die Kinder lernen über ihre eigenen Kräfte hinauszuwachsen, sich im Team ganz neu zu orientieren und auch mit Tieren umzugehen. Wenn zum Ende der Woche das Gelernte aufgeführt wird herrscht eine ganz besondere Stimmung bei den Schülern, bei den Eltern und bei den Lehrern. Diese für alle positiven Erlebnisse möchte die Schule auch für die kommenden Genrationen anbieten können. Deswegen haben sie sich bei der Aktion Glücksbringer beworben
 
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Grundschule Yorkstraße

Die Grundschule Yorkstraße aus Vohwinkel musste schon einmal umziehen. Ihre eigene Schule war von Schimmel befallen. Jetzt sind die über 300 Schüler an der ehemaligen Grundschule Elfenhang. Jetzt steht wieder ein Umzug bevor. In die ehemalige Hauptschule in Vohwinkel. Aber dort gibt es nur einen trostlosen Schulhof und ein Gelände ohne Spielgeräte. In ihrer alten Schule hatten die Schüler eine Seilbahn. Das ist ein Spielgerät mit zwei Holzpflöcken, an denen ein Seil gespannt ist. Die Kinder springen auf einen Teller, oder Reifen wie bei einem Tellerlift und nehmen dann Fahrt auf. Ein solches Gerät wünschen sich die Kinder wieder für ihre neue Schule. Aber dafür ist kein Geld da.
 
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Grundschule Nützenbergerstraße

Die Schule möchte gerne einen Schulgarten anlegen. Auf der Schule gibt es wenig Möglichkeiten im Grünen zu sein und die Schule möchte Naturaktivitäten anbieten, mit denen die Kinder lernen können. Es soll einen Obstgarten geben, in dem ein großer Apfelbaum gepflanzt wird und viele Beerensträucher. Außerdem soll ein Gemüsegarten angelegt werden. Das geerntete Gemüse kann gleich in der nahen Küche verarbeitet werden. Die Kinder sind viel an der frischen Luft und lernen gärtnerische Fähigkeiten. Für dieses Projekt muss ein komplett neuer Mutterboden gelegt werden. Alle bisherigen Versuche sind an dem Boden, der mit viel Bauschutt versehen ist, gescheitert. Deswegen bewerben sich die Kinder für das Grüne Klassenzimmer draußen, damit sie endlich Ihren lang ersehnten Garten bekommen.
 
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Am Wochenende
mit Andreas Grunwald
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